Wie bei den meisten großen Marathons beginnt auch der NYC-Marathon mit der Abholung von Startunterlagen und Startnummer. Auf dem Expo-Gelände angekommen, ging es ohne Warteschlange direkt in den Abholbereich. Auch die nach Startnummern sortierten Schalter waren überraschend leer, sodass ich zügig aufgefordert wurde, Teilnahmebestätigung und Reisepass vorzuzeigen. Nach kurzer Prüfung gab es ein freundliches „Viel Erfolg“, dazu die Startnummer und den Aufkleber für den Abgabebeutel.
Direkt gegenüber lag die Abholstelle für den begleitenden 5-km-Lauf – auch hier ein simples Prozedere: zugesandten QR-Code scannen, Laufnummer erhalten. Anschließend konnte ich das kostenlose Laufshirt anprobieren, bevor es zur Ausgabestelle für Beutel, T-Shirt und weitere Unterlagen ging. Keine Menschenmassen, keine Wartezeiten – organisatorisch bereits absolutes Top-Niveau.
Auf der anschließenden Marathonmesse ließ sich mit allerlei Laufzubehör eindecken: von der Spezialmatratze für erholsameren Schlaf über Sporternährung und Laufschuhe bis zu Informationsständen anderer Marathons war praktisch alles vertreten. Ich habe mir noch ein paar Energiegels für den Wettkampf besorgt, um unterwegs ausreichend versorgt zu sein. Die Vorfreude steigt.